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Beim Masterstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen handelt es sich um eine zweigestufte Ausbildung. Der Studiengang gliedert sich in zwei Ausbildungskomplexe.
Da Zugangsmöglichkeiten sowohl mit ingenieurwissenschaftlicher als auch mit betriebswirtschaftlicher Ausgangsqualifikation vorgesehen sind, ist ein ergänzender Wissensaufbau in der jeweiligen „Fremdqualifikation“ erforderlich. Dieser erfolgt im Ausbildungskomplex 1.
In der Qualifikationsaufbaustufe erfolgt je nach Ausgangsqualifikation der Studierenden der Erwerb des fehlenden Know-how. Dabei handelt es sich jeweils um betriebswirtschaftliche bzw. ingenieurwissenschaftliche Kernfächer, die im engen Bezug zum o.g. Ausbildungsfokus (Fertigungswirtschaft) stehen.
Fächerspektrum des Qualifikationsaufbaus
(alternativ zu wählen je nach Ausgangsqualifikation zum Qualifikationsaufbau)
Im Fachstudium erfolgt die Vermittlung der Fachinhalte, die zur Ausprägung der Kernkompetenzen eines Wirtschaftsingenieurs erforderlich sind. Das Fachstudium gliedert sich in vier Teile:
1. Drei
Vertiefungsschwerpunkte mit Inhalten aus den Bereichen:
- Technik.
- BWL,
- Prozessplanung und -steuerung,
- Industrial Engineering,
2.
Ergänzungsfächer aus den Bereichen:
- Wirtschaftswissenschaften,
- Ingenieurwissenschaften,
- Rechtswissenschaften,
3. Interdisziplinäres Projekt
4. Betriebspraktikum und Master-Thesis.
Fakultativ soll studienbegleitend eine englische Fachsprachenausbildung angeboten werden.

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