2012-05-22
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Prof. Dr. Markus Steffens

Prof. Dr. Markus Steffens
  • Bereich: Gesundheits- und Sozialwesen
  • Lehrgebiet: Sozialmedizin
Telefon

03631 420-534

Fax

03631 420-817

Raum

Gebäude 18, Raum 18.0204

Sprechzeiten

Sommersemester 2012
donnerstags 10.00-11.00 Uhr
und nach besonderer Vereinbarung
am 29.03.2012 muss die Sprechzeit leider auf 11.00-12.00 Uhr verschoben werden

Ausbildung und beruflicher Werdegang

1988 Abitur, Kaiserslautern
1988 - 1990 Zivildienst, Kinder- und Jugendpsychiatrie Homburg, Saar
1990 - 1995 Studium der Medizin, Johannes Gutenberg Universität Mainz
1993 - 1994 Wissenschaftliche Hilfskraft an der Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Universitätsklinik Mainz
1994 Förderungsstipendium der Johannes Gutenberg Universität Mainz für die Dissertation
1996 Praktisches Jahr an der Universitätsklinik Mainz
1996-2000 Facharztausbildung in der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Frankfurt am Main-Höchst
1997 Promotion an der Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Universität Mainz zum Thema: "Risiko- und Schutzfaktoren in der Kindheit und Jugend von Personen mit somatoformen Schmerzstörungen und depressiven Störungen"
1998 Verleihung des Tancré-Preises 1997 der Johannes Gutenberg-Universität Mainz für die Dissertation
2001-2002 Assistenzarzt in der Neurologischen Rehabilitationsklinik Bad Camberg
2002 Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie
2002-2006 Oberarzt in der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Rockenhausen, Aufbau einer neuen Abteilung an einem bestehenden kommunalen Krankenhaus, zuständig für Station, Tagesklinik und Ambulanz, zeitweise Chefarztvertretung
2006-2007 Leitender Arzt des Zentrum für Ambulante Rehabilitation psychischer und psychosomatischer Erkrankungen Kaiserslautern, Aufbau und Leitung
2007-2010 Ärztlicher Gutachter und Berater für das Amt für Soziale Angelegenheiten Mainz und das Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung Rheinland-Pfalz
2010 Zusatzbezeichnung Sozialmedizin
zum 01.01.2011 Berufung auf die Professur Sozialmedizin der Fachhochschule Nordhausen

Veröffentlichungen und Vorträge (Auswahl)

  • Egle UT, Schieferstein C, Steffens M, Schnütgen S, Eckhardt A, Willenberg H (1995): Die Bedeutung biographischer Risikofaktoren bei verschiedenen psychosomatischen Krankheitsbildern. 42. Arbeitstagung der DKPM in Jena
  • Egle UT, Hoffmann SO, Steffens M (1996): Pathogene und protektive Entwicklungsfaktoren in Kindheit und Jugend. In: Egle UT, Hoffmann SO, Joraschky P (Hrsg.) Sexueller Mißbrauch, Mißhandlung, Vernachlässigung. Erkennung und Behandlung der psychischen und psychosomatischen Folgen früher Traumatisierungen. Stuttgart.
  • Egle UT, Hoffmann SO, Steffens M (1997): Psychosoziale Risiko- und Schutzfaktoren in Kindheit und Jugend als Prädisposition für psychische Störungen im Erwachsenenalter. Nervenarzt, 68, 683-695
  • Hartwich P, Steffens M (1999): Einzelfalldarstellung einer posttraumatischen Erkrankung in analytischer Therapie. In: Hartwich P, Haas S, Maurer K, Pflug B, Schlegel S (Hrsg.) Posttraumatische Erkrankungen. Konvergenz psychischer und somatischer Veränderungen. Sternenfels.
  • Steffens M, Grube M (2001): Zur Phänomenologie der Heautoskopie – Falldarstellung einer atypischen Spiegelhalluzination. Psychiat Prax, 28, 189-192
  • Steffens M (2006) Depression - Möglichkeiten der Behandlung. Kaiserslautern
  • Steffens M (2006) Männer weinen nicht - vom Umgang mit Leid. Langenbach
  • Steffens M (2006) Depression. Erkennen psychiatrisch-psychosomatischer Erkrankungen in der Praxis, was nun? Fortbildungsveranstaltung für Ärzte. Kaiserslautern
  • Steffens M (2007) Ganztägig ambulante Rehabilitation. Universitätskliniken Homburg/Saar, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie. Homburg/Saar
  • Steffens M (2007) Depression und Schlaganfall. Vortrag in einer Angehörigen- und Selbsthilfegruppe. Kaiserslautern
  • Steffens M (2007) Therapie der Angsterkrankung. Gesundheitstag. Kaiserslautern
  • Steffens M (2008) Langzeitfolgen nach Gewalterfahrung, Probleme bei der Begutachtung nach den Anhaltspunkten. Versorgungsärztetagung Rheinland-Pfalz. Koblenz
  • Steffens M (2011) Psychische Störungen im Erwachsenenalter und Schwerbehindertenrecht, Buchkapitel in Herausgeberwerk zur Begutachtung und Praxis im Schwerbehindertenrecht. Im Druck
 

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