2012-02-07
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Szilvia Schelenhaus

Szilvia Schelenhaus
  • LfbA
  • Bereich: Gesundheits- und Sozialwesen
  • Lehrgebiet: Psychologie, Psychiatrie und Beratungsansätze
Telefon

03631 420-563

Fax

03631 420-817

Raum

Gebäude 18, Raum 18.0323

 

Sprechzeiten

Wintersemester 2011/12
mittwochs, 12:00 - 13:00 Uhr
und nach besonderer Vereinbarung

Forschungsprojekte

Interdisziplinäres Projekt

Kommunale Gewalt- und Kriminalitätsprävention – Forensische Psychologie

Aktuelle Projektinhalte:

  • Übersicht und Analyse bereits laufender gewalt- und kriminalitätspräventiver Projekte an unterschiedlichen Institutionen in der Stadt und im Landkreis Nordhausen (Kinder, Jugendliche und Erwachsene). Dies ist die Fortführung des letzten interdisziplinären Projektes.
    • In den vergangenen Semestern haben Studierende diese Projekte besucht und beschrieben. Diesmal sollen zielgruppenspezifische und angebot-spezifische Analysen der gesammelten Projekte erfolgen. Zentrale Forschungsaufgabe ist die Auswirkungen solcher Projekte zu operatio-nalisieren und Methoden zur Messung der Effektivität zu entwickeln.
  • Neu: Untersuchung der möglichen Auswirkungen gewaltpräventiver Trainings, Spiele oder Projekte:
    • Eine Basisuntersuchung der Entstehung von Aggressionsbereit-schaft, aggressivem Verhalten und Empathie im Kinder- und Jugendalter.
    • Mit Hilfe psychometrischer Testverfahren (u. a. FEPAA: Fragebogen zur Erfassung von Empathie, Prosozialität, Aggressionsbereitschaft und aggressivem Verhalten von H. Lukesch, 2006)  werden diese Basiserhebungen in zwei Altersklassen durchgeführt.
    • Das langfristige Ziel ist es zu erforschen, in wie weit präventive Programme das spätere Verhalten tatsächlich beeinflussen können.
    • Hierbei werden die theoretischen Grundlagen aus der Entwicklungs-psychologie und quantitative Forschungsmethoden angewandt, Forschungs-projekte langfristig geplant, Qualität und Effektivität von sozialarbeiterischen Interventionen operationalisiert... 
  • Fortführung der empirischen Erhebung von subjektiven Sicherheitsempfinden von Bürgern und Passanten in öffentlichen Räumen in der Stadt Nordhausen. Studierende haben im vergangenen Semester einen Fragebogen entwickelt und damit Passanten befragt, wie sicher sich diese in Nordhausen fühlen, bzw. wie sie Kriminalität und Gefährdung wahrnehmen. Das Fragebogenverfahren und die Stichproben sollen in diesem Semester weiterentwickelt und ausgeweitet werden. Es werden weitere denkbare Aspekte für die Operationalisierung von „Sicherheits-empfinden“ gesucht.
    • Wahrnehmung von Kriminalitäts- und Gewaltformen
    • Determinanten von Sicherheitsempfinden
    • Angst vor Kriminalität
    • Angsträume in der Stadt
    • Möglichkeiten der Zivilcourage
    • usw. 
  • die Rolle der Medien in Bezug auf die Meinungsbildung der Öffentlichkeit über Straftaten und Straftäter (Einfluss auf subjektives Sicherheitsempfinden)
    • Hier besteht die Aufgabe aus regelmäßiger Beobachtung, Sammlung und Katalogisierung einschlägiger Presseberichte, Leserbriefe und Kommentare. Die Auswertung dieses Datenmaterials erfolgt kontinuierlich u. a. auf der Grundlage Wahrnehmungspsychologischer Theorien.
  • häusliche Gewalt und Stalking
    • Dieser Projektanteil besteht vorwiegend aus anonymen Fallanalysen.
    • Hierbei wird nach Kooperationspartner gesucht, die Täterprävention und/ oder Täterarbeit durchführen.

Veröffentlichungen

  • Borcsa, M. & Schelenhaus, S. (2011) Der Fragebogen zur Erfassung der Wirksamkeit von Systemischer Therapie SCORE 15. Ein Werkstattbericht. Systeme 25 (2), 137-140.
 

Studienbeginner

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Meinungen

Julia (22)
Ich studiere IBW an der FH Nordhausen, weil die Stadt überschaubar ist und man trotzdem jeden Tag etwas Neues erleben kann.
Julia (22)
aus Waldshut-Tiengen

Termine

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