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Studienaufbau

Die Ausbildung im Masterstudiengang „Systems Engineering“ umfasst zwei theoretische Studiensemester und die Masterthesis. Die theoretischen Studiensemester gliedern sich in einen Pflichtbereich, einen ergänzenden Wahlpflichtbereich und die gewählte Profilierungsrichtung.

Der Pflichtbereich dient einer wissenschaftlich orientierten Grundlagenausbildung in den vier Themenkomplexen:

  • Systembeschreibung
  • Informationsverarbeitung
  • Automatisierungssysteme
  • Energie- und Anlagentechnik.

Über die Wahl einer Profilierungsrichtung können die Studierenden eine Spezialisierung auf ein bestimmtes Fachgebiet vornehmen. Die Wahl einer Profilierungsrichtung erfolgt zu Beginn des Studiums. Dabei ist es auch möglich, das Freie Fachstudium zu wählen und sich nach eigenen Vorstellungen Lehrveranstaltungen aus den Profilierungsrichtungen zusammen zu stellen.

Derzeit werden die folgenden fünf Profilierungsrichtungen angeboten:

  • Elektrische Energiesysteme
  • Thermische Energiesysteme
  • Bioenergiesysteme
  • Technische Automatisierungssysteme
  • Mobile Informationssysteme

 

Die Masterthesis bildet den wissenschaftlich und beruflich qualifizierenden Abschluss des Studiums im Studiengang Systems Engineering. Durch die Masterprüfung soll festgestellt werden, ob die Studierenden die für die wissenschaftliche und berufliche Tätigkeit notwendigen Fachkenntnisse erworben haben und die Fähigkeit besitzen, auf der Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse und Methoden selbstständig Probleme zu lösen.

 

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